Corona - Ein Vierus legt eine Gesellschaft lahm

Neuartiges Coronavierus

SARS-Co-V-2

 

Unsere Bundeskanzlerin hat einen sehr eindringlichen Apell an uns gerichtet. Wir sollten uns das wirlich zu Herzen nehmen und den Apell erst nehmen. (Wer ihn verpasst hat, findet diesen auch in Youtube.)
 

Zur Vermeidung einer Infektion empfehlen Gesundheitsexperten:

  • Regelmäßiges richtiges Händewaschen mit Seife 20 bis 30 Sekunden, dabei die Handrücken und zwischen den Fingern nicht vergessen
  • Einwegtaschentücher benutzen  
  • Abstand halten, nicht die Hand geben, keine Umarmungen
  • Räume regelmäßig lüfte
  • Niesen in die Ellenbeuge ( Mehr hierzu findet Ihr im Netz bzw. auf allen einschlägigen Seiten des Gesundheitsministeriums, RKI und auch auf den Kommunalseiten
  • nutzt Mund-Nasenschutz

Ansonsten gilt der gesunde Menschenverstand

 

 

Unser Hort "Klappstulle" und unser Eltern-Kind-Zentrum in Erkner ??

Was ist passiert mit unserer "Klappstulle" bzw. unserem Eltern-Kind-Zentrum ? 

Nachdem die Leiterin unseres Hortes an die Geschäftsführung des Trägers herantrat, weil nun schon das 2.Jahr in Folge die Auslastung des Hortes weniger als 50 %  betrug (Widererwarten aller Insek und Stadtprognosen), stellte sich nicht nur für den Träger eine Gewissensfrage nach einer weiteren NUtzung von Fördergeldern.

Es folgten Gespräche mit der Stadt.

Da wir als kleiner Träger nicht in der Lage sind, die notwendigen Personalkosten  ohne ausreichende Unterstützung   von kommunaler bzw. Landkreisseite aufrecht zu erhalten, einigten wir uns auf die Aufgabe des Hortes und die Übernahme unserer Hortkinder in die Einrichtungen des DRK.

 Die Idee der Übernahme der wenigen Hort-Kinder in die Einrichtungen des DRK, sollte den Weg für die alleinige Nutzung der Räume für das Eltern-Kind-Zentrum Erkner frei machen.  Die alleinige Nutzung von Räumen für das Eltern-KInd-Zentrum, war eine Bedingung des Landkreises für eine Folgeförderung des Selbigen.

Da aber die Stadt die Räume der Walter-Smolkastr. 10, nun doch dem DRK im Rahmen der Kapazitätserweiterung zur Verfügung stellen musste, geriet unser Eltern-Kind-Zentrum in den Strudel  und musste ebenfalls aufgegeben werden.  Von Seiten der Stadt gab es zu diesem Zeitpunkt keinerlei Ersatzräume, um das Eltern-Kind-Zentrum zu retten.

Aber es gibt einen Silberstreif am Horizont.

Die Stadt hat Räume in der Karl-Tietz-Str. 6 für ein Eltern-Kind-Zentrum in Erkner zur Verfügung gestellt. Der Hintergrund ist der Wille der Stadt ein Eltern-Kind-Zentrum weiterhin haben zu wollen.

Der Landkreis hat das Eltern-Kind-Zentrum neu ausgeschrieben und will sich bis Ende März entscheiden, wer das Eltern-Kind-Zentrum in Erkner betreiben soll. 

Auch wir haben uns beworben mit einem verbesserten Konzept, auch hinsichtlich der Personalstruktur.

Inzwischen haben wir das Ergebnis vom Landkreis und leider haben wir uns gegenüber unserem Mitbewerber, dem DRK, nicht durchgesetzt. Den Zuschlag zur Betreibung des ElKiZe der Stadt Erkner erhielt das DRK.

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